Forschungsnachrichten

KEUSCHNIGGCover

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(Stand 05. März 2019)

St. Galler Studierende der Volkswirtschaftslehre bereiten Kernergebnisse der akademischen Forschung für die wirtschaftspolitische Debatte auf. Schaffen Innovation und Handel Ungleichheit? Wieviel Last der Unternehmensbesteuerung landet bei den Arbeitnehmern? Wovon hängen die Chancen auf sozialen Aufstieg ab? Wie können die Firmen von mehr Diversität der Geschlechter profitieren? Wie sehr kann die Bankenregulierung die Finanzstabilität verbessern? Der Springerverlag veröffentlicht ein Ebook zur Initiative Next Generation mit den ersten 30 Beiträgen. Rektor Thomas Bieger schreibt im Geleitwort: «Damit leisten die Studierenden selbst einen wichtigen Beitrag zu einer Kernaufgabe der Universität, nämlich dem Wissenstransfer von der Grundlagenforschung in die wirtschaftspolitische Debatte. Auf diesem Weg lassen sie die Öffentlichkeit an ihrem Studium teilhaben.» Beschaffen Sie sich das Ebook! Bestellung oder kostenloser Download sind hier möglich.

Mit der Initiative „Next Generation“ ermutigt das WPZ die wissenschaftlichen Nachwuchstalente, die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über neue Erkenntnisse der Wissenschaft zu informieren. Die besten Studierenden fassen die wichtigsten Ergebnisse von ausgewählten Publikationen in führenden wirtschafts-wissenschaftlichen Fachzeitschriften zusammen. Informieren Sie sich ausführlicher über die Idee der Forschungsnachrichten. Die Initiative wird von der HSG Stiftung gefördert und ergänzt die Master- und PhD-Ausbildung an der Universität St. Gallen. Die neuen Beiträge werden von der Handelszeitung im Blog Free-Lunch veröffentlicht.

Christian Keuschnigg und drei Nachwuchstalente der Universität St. Gallen in Volkswirtschaftslehre stellen die Initiative Next Generation in einem Filmbeitrag vor.

Konzett_Verena

Nr. 45, 15.05.2019 Wettbewerbliche Banken fördern Wachstum
Verena Maria Konzett, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Wettbewerb spornt auch die Banken zu Höchstleistungen an. Wettbewerblichen Banken gelingt es besser, die Kredite auf die produktive und wachsende Unternehmen zu lenken. Produktivität und Wachstum nehmen zu.
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Folger_TillNikolaus

Nr. 44, 08.05.2019 Kann Demokratie das Wachstum fördern?
Till Nikolaus Folger, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Die Demokratie ist nicht perfekt. Weltanschauliche Differenzen können wichtige Entscheidungen verhindern. Braucht es den aufgeklärten Autokraten, um nachhaltigen Wohlstand zu schaffen? Oder ist die Demokratie der verlässlichere Weg zu inklusivem Wachstum?
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Koch_Roberta

Nr. 43, 04.03.2019 Wenn Frauen mehr als ihre Männer verdienen
Roberta Maria Koch, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Frauen tragen immer mehr zum Familieneinkommen bei. Doch sobald die Frauen mehr als die Männer verdienen, nimmt der Anteil solcher Paare in der Gesamtbevölkerung schlagartig ab. Was ist da los?
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Grabher_Laurenz

Nr. 42, 01.03.2019 Bessere Steueranreize für starke Banken
Laurenz Grabher, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Die Bankenregulierung will mit höheren Kapitalstandards die Eigenkapitalausstattung und damit die Krisenrobustheit der Banken stärken. Da macht es wenig Sinn, wenn der Staat mit dem steuerlichen Schuldenanreiz das genaue Gegenteil tut.
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Lennartz_Benedikt

Nr. 41, 08.02.2019 Nur gute Schuldner profitieren von niedrigen Zinsen
Benedikt Lennartz, Universität St. Gallen
Student im PhD in Economics and Finance
Wer überschuldet ist, hat in der Rezession keinen Spielraum mehr, um von niedrigen Zinsen zu profitieren und mit neuen Krediten den Konsum zu steigern. Systematische Überschuldung nimmt den Zinssenkungen ihre Wirkung und lähmt die Geldpolitik.
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Huber_Valentine

Nr. 40, 04.02.2019 Mehr Bildungsrendite mit richtiger Studienwahl
Valentine Huber, Universität St. Gallen
Studentin im Bachelor in Economics
Bildung hat eine Rendite, doch sie ist nicht für jeden gleich hoch. Wer sorgfältig das Studienfach wählt, steigt besser aus.
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JohannesMatt

Nr. 39, 12.12.2018 Ansteckung in der Wertschöpfungskette
Johannes Matt, Universität St. Gallen & Stockholm School of Economics
Student im Master in Economics & Master in Interntional Economics
Fällt ein schwer ersetzbarer Lieferant aus oder geht einem wichtigen Kunden das Geld aus, dann herrscht Krise. Entlang eng verflochtener Wertschöpfungsketten kann sich die Krise eines Leitbetriebs auf die ganze Branche ausweiten.
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Passbild KW2

Nr. 38, 10.12.2018 Schaden höhere Gewinnsteuern am Ende den Arbeitnehmern?
Korbinian Wester, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Wenn der Staat mit Steuern zugreift und es weniger vom gemeinsam erwirtschafteten Einkommen zu verteilen gibt, müssen eben beide Seiten verzichten, die Unternehmen und ihre Eigentümer und die Arbeitenden.
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AdrianJaeggi

Nr. 37, 05.10.2018 Die Superstars der Firmen und die Lohnquote
Adrian Jäggi, Universität St. Gallen
Student im PhD in Economics and Finance
Die Sieger räumen den Markt ab. Sie haben eine sehr niedrige Lohnquote. Die steigenden Marktanteile der Superstar-Firmen sind für den Rückgang der gesamten Lohnquote verantwortlich.
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

Bild_Essbaumer

Nr. 36, 03.10.2018 Ein korrektes Verhältnis zum Staat
Elisabeth Essbaumer, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in International Affairs and Political Economy
Zivile Tugenden und die Pflege eines korrekten Verhältnisses der Bürgerinnen und Bürger zum Staat zahlen sich aus.  Welchen Unterschied machen Steuermoral und ein verantwortungsvoller Umgang mit sozialen Leistungen für die Politik?
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

CarinaSteckenleiter

Nr. 35, 04.07.2018 Wie viel Training brauchen die Arbeitslosen?
Carina Steckenleiter, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in Economics and Finance
Trainingsprogramme für Arbeitslose sollen den Wiedereinstieg erleichtern und bessere Jobs ermöglichen. Kann mehr Training den zukünftigen Lohn steigern?
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ArthurCorrazza

Nr. 34, 25.06.2018 Kann die Geldpolitik Marktängste zerstreuen?
Arthur Corazza, Wirtschaftsuniversität Wien
Institut für Makroökonomie
Die Krise der Eurozone hat es gezeigt: die Tragbarkeit der Staatsschulden ist begrenzt. Wenn das Vertrauen der Investoren schwindet, steigen die Zinsen. Kann die Zentralbank Marktängste zerstreuen und die prekäre Lage stabilisieren?
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Passbild KW2

Nr. 33, 16.05.2018 Seriengründer: Erfolg macht erfolgreich
Korbinian Wester, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Innovative Unternehmensgründungen erneuern die Wirtschaft. Aber bei weitem nicht jede Gründung ist ein Erfolg. Das Risiko ist groß. Welche Bedeutung hat unternehmerische Erfahrung? Welchen Unterschied macht der Leistungsausweis der Risikokapitalgeber?
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

Celine Diebold

Nr. 32, 03.04.2018 Handel und Innovation: Chance oder Gefahr?
Céline Diebold, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
„Handel und Innovation sind Chance und Gefahr zugleich. Arbeit und Kapital müssen von schrumpfenden zu wachsenden Unternehmen wandern. Wie meistern die Unternehmen den weltweiten Wettbewerb?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

CMaier

Nr. 31, 07.03.2018 Wie Banken den Strukturwandel finanzieren
Christina Maier, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Quantitative Economics and Finance
„Innovatives Wachstum ist kreative Zerstörung. Neues ersetzt Altes. Wie gelingt es den Banken, Kredite von schrumpfenden auf wachsende Unternehmen zu lenken, um die Erneuerung der Wirtschaft finanzieren?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

DLancastre

Nr. 30, 05.03.2018 Arm mit 20, reich mit 60?
Maria Teresa Henriques de Lancastre, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
„Halten sich die Armen in Amerika für ‚zeitweilig verhinderte Millionäre‘? Wie bestimmen die Chancen auf sozialen Aufstieg die Haltung gegenüber Ungleichheit und Umverteilung in Europa und den USA?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

Nr. 29, 24.01.2018 Macht die Pensionierung gesund oder krank?
Sabrina Stadelmann, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in Economics and Finance
„Wir leben länger. Daher sollen wir länger arbeiten, um den Ruhestand zu finanzieren. Sind wir auch länger fit? Macht die Pensionierung gesund oder krank?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

KEUSCHNIGGCover

Ebook: Inklusives Wachstum und wirtschaftliche Sicherheit

Lesen Sie die älteren Forschungsnachrichten bis Ende 2017 im Ebook, erschienen im April 2018. Bestellung oder kostenloser Download: Springerverlag.

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